Beim Begriff Erlebnisse denken wir zunächst an interessante Touren und Reisen, welche wir in den vergangenen Jahren "erlebten" .
Da wir in den letzten Jahrzehnten in dieser Hinsicht viel unternommen haben, helfen Berichte, Bilder usw. für eine Rückbesinnung, wo wir überall in der Welt unterwegs waren.
Über unsere Touren gibt es neben persönlichen Aufzeichnungen, eine Vielzahl von Reiseliteratur. Fotos und Video-Filmen.
Auch entstanden über interessante Reisen in den letzten Jahren Lichtbildervorträge welche in VHS und Vereinen usw. gerne gezeigt wurden. Bei der Gestaltung und Vorführung können wir die Reisen dann nochmals nacherleben.
Planen Sie auch eines der genannten Länder zu besuchen, geben wir gerne unsere gemachten Erfahrungen über dieses Land weiter.
Die eingeblendete Weltkarte zeigt nun einen Teil der Länder, die wir besuchen konnten:
Legende:
Ceylon-Sri-Lanka-Südindien-Thailand 1974 Rucksacktour
1)
SOUTH AFRICA - NAMIBIA mit einem WOMO Nov/Dez
. 1986
2)
Nepal-Indinien Trekkingtour im März 1986
3)
Kreta-Santorin eine Rucksacktour 9/1987 3/17- 2/20
Liparischen Inseln mit Stromboli/Salinas/Lipari Zug/Fähre/Rucksack-Tour
4 Tanzania/Kenia-Kilimanscharo Trekkingtour mit Alpenverein im 4/88
5)
Pakistan-Seidenstraße-China - April/Mai 1989 Individualtour
6
) Tunesien, Flug/Hotelreise im Juni 1990
7)
Neuseeland-Bali Rundreise im Febr./März 91
8)
Nordjemen Individualreise im Jan./Febr.92 *)
9
) USA/Südwesten mit Rotelstour im Apr./Mai 92
10.
)Tibet Individualtour v. Lahsa-Kathmandu 94
11)
Marokko-Tunesien Wohnmobiltour 1994 - 1/19
12
Australien Wohnmobiltour im Okt./Nov.95 *)
13)
Island/Grönland Individualreise im Sept.96*
15)
Rio de Janairo Flug/Hotelreise im April 1997
16 B
urma/Myanmar Individualreise im 1997 *
17)
Alaska Wohnmobilreise im Juli/August 99 *)
18
) Japan Rundreise im Febr. 2000 *)
19)
Jordanien Rundreise Febr. 2001 *)
20)
Baltikum-Petersburg Wohnmobilreise 01*
21)
Italien-Sizilien Wohnmobilreise Febr./02 *)
22)
Peleponnes Wohnmobilreise Aug./Okt. 02*
23)
Zypern Hotel-Rundreise im Dez. 2002 (Z.Nord.
24)
Korsika -Sardinien Wohnmob.April/Juni 03
25)
Kannada mit dem Wohnmobil Juli/August 03*
26
) V.A.E. -Oman Rundreise Nov./Dez. 2004 *)
27)
Vietnam Rundreise im April 2005 *)
28)
England-Irland mit dem Wohnmobil Mai05*
29)
Kuba Rundreise im März/April 2006 *)
30)
Nordgriechenland mit dem Wohnm. August 2006
31)
Ecuador/Galapagos Rundreise2007 *
32)
Ägypten/Dahab Invidualreise Jan./Febr. 2007
33)
Rumänien/Ungarn mit Wohnmobil 2007
34
) Mexico Rundreise im Nov./Dez. 2007
35)
Griechenland-Albanien Wohnmob.2008 und 2010
36)
Ägypten/Dahab Invidualreise im Nov. 2008
37)
Kanaren-Inselkombination Rundreise 12/08
38
) USA-Westen -Kanada eine Rundreise 12/08 mit Wohnmobil
USA-Kanada-Ostküste Mai 2009 mit dem Wohnmobil
39)
Bali Individualreise anschl.Neuseeland 2/91*
4o)
Skandinavien-Schweden-Finnland-Norwegen mit dem Wohnmobil
Genua - Kapstadt und Rundreise SA Kreuzfahrt 2013
41)
Cap Verden - Madeira - Nambia
42)
Armenien Flug/Busreise 2014
43)
Karibik -
Florida (Bahamas/Jamaika/Cayman/Mexico) Kreuzfahrt
44)
AZOREN Inseln Sao Miguel,Faial und Pico Vereinsfahrt 9//15
45)
Dubai/Oman/Jordanien/Suezkanal Ägypten/Türkei Kreuzfahrt 4/16
46)
Malta-Peleponnes-Kreta-Rhodos-Athen-Messin-Rom-Genua Kreuzfahrt 11/1647)
Dahab- Sinai 1/17
48)
Korfu EU Vereinsfahrt 5/17
49)
Polen - Breslau-Krkau-Riesengebirge-Dresden EU-Vereinsfahrt 7/17
50)
Elsaß - Straßburg (EU-Parlament) -Colmar-Ludwigsburg EU- Vereinsfahrt 11/17
51)
Dahab - Sinai 1/18
52)
Venedig - Bari Mykonos - Kreta - Korfu - Dubrovnik - Venedig Kreuzfahrt 10/18
53)
Potsdam- EU-Verinsfahrt 12/18
54)
Marokko Agadir-Marakesch - Casablanca- Rabat-Mekbnes-Fes-
Agadir( Hotel-Badeaufenthalt) 1/19
55)
Lido di Jesolo -Venedig - Padua Buseise 4/19
56)
Kreta Rundreise - Hotel 2/20
57)
Bayer. Wald / Tschechien mit dem Wohnmobil 8/20
57)
Italien - Punta Ala Wohnmobilaufenthalt 9/20
für die mit *) Reisen bestehen Dia-Vorträge
Bis zum Jahre 2004 wurden unsere Reiseerlebnisse ausschließlich in Fotos, Dias und Video-Filmen festgehalten.
Erst ab 2005 existieren Digitale-Fotos, welche auf PC gespeichert wurden und somit nun auf diese Homepage übertragen werden können.
Es folgen nun ab diesen Zeitpunkt einige Digital- Bilder von unseren Touren.
:
2004

Im Mai 2004 hatten wir in Kroatien einen tollen Stellplatz direkt am Wasser.
Okt.2004 durchquerten wir nach 6 Wochen Fahrt mit dem Wohnmobil nach
Frankreich/Spanien auch den Zwergstaat Andorra .
November 2004 unternahmen wir eine Reise durch die Vereinigte Arabischen Emirate.
Hier Rosi mit dem Wahrzeichen von Dubai - "Burj al Arab " - der "Turm Arabiens".
Eine ganz andere Welt und Erlebnisse dann im Wüstenstaat OMAN
2005

Im April 2005 durchreisten wir Nord-und Süd-Vietnam. Unvergesslich blieb uns eine Bootsfahrt durch die Ha-Long-Bucht.
Fast einen ganzen Tag verbrachten wir mit Bootsfahrten
im Mekong-Delta .
Mai bis Juni 2005 waren wir über vier Wochen in England ,Irland und Schottland mit dem Wohnmobil unterwegs. Die erste Übernachtung auf dem Kreidefelsen über Dover.
Eng windet sich die Küstenstraße durch die wilde Schönheit der Halbinsel Ring of Kerry.
Bis zu 120 m aus dem Meer ragen die sturmgepeitschten Klippen von Moher.
Sie zählen zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen Irlands.
Abends erreichen wir meist einen schönen Übernachtungsplatz direkt am steinigen Meeresufer.
Hoch oben in Schottland erreichen wir unsere "Bilderbuchburg" Eilean Donan Castle.
Sie liegt am Schnittpunkt dreier Meeresbuchten und vor der Kulisse schroffer Berge, und gehört vermutlich zu den am meisten fotografierten Burgen in ganz Schottland..
Vor dieser Traumkulisse nächtigten wir drei Tage. Hier entstand auch das Foto mit unseren treuen ReisegefährtenGit und Erwin.
2006
Im März/April 2006 erlebten wir auf einer Rundreise KUBA - die Krone der Karibik
Auf den Weg von Havana in den Osten der Insel liegen einige Perlen des Landes. In Trinidad scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.
An den zahlreichen traumhaften Sandstränden bleibt Zeit, sich von der Rundreise zu entspannen.
Ende August bis Anfang Oktober 2006 waren wir mit unserem Wohnmobil in Nordgriechenland unterwegs.
Mit der Fähre Ariadne Palae erreichten wir nach 16 Stunden Fahrt von Ancona - Igoumenitsa-. Dabei bietet die Fähre die Annehmlichkeit des "Camping an Bord".
Hier in der Nähe der albanischen Grenze bei Sargada finden wir eine schöne Bucht, in der wir unsere ersten Urlaubstage verbringen

.
Es ist immer wichtig, daß die Wasservorräte im Wohnmobil gefüllt sind. Doch in den griechischen Dörfern sind meist öffentliche Wasserstellen zu finden, die auch sehr gutes Trinkwasser bieten.
Nebenstraßen in Griechenland sind oft eine Tortur für Auto und Personen. Langsamfahren und Geduld ist angesagt..
Interessante und lohnenswerte Ziele liegen oft abseits der Hauptstraße.

Auf dem Übernachtungsplatz an der "Vikoschlucht" erleben wir einen wunderschönen Sternenhimmel.

Direkt vor dem Weltkulturerbe der "Meteora Klöster"
versuchten wir einen Übernachtungsplatz zu finden.

Streng sind die Grenzen zum Mönchskloster "Athos" abgesichert.

Steil ist die Straße bei der Rückfahrt vom höchsten Berg Griechenlands - dem OLYMP, auf dem wir auch übernachten konnten.

Hier auf der Sidena-Halbinsel war unser Übernachtungsplatz schon knapp. Zum Glück blieb das Meer ruhig.

Sicherlich ein Höhepunkt einer Griechenlandreise ist die antike Ruinenstadt DELPHI

In der Nachsaison hatten wir das Glück, meist malerische und schön gelegene Stellplätze vorzufinden.

Bei Athani auf der auf der Landzunge von Lefkata übernachteten wir auf einen Hochplateau mit kristallklarem Wasser. Die stille, sternenklare Nacht mit viel Ouzo und Rezina bleibt uns in bester Erinnerung.

Mit dem Bild unserer treuen und bewährten Reisebegleiter, Git und Erwin verlassen wir den kleinen Rückblick auf unsere 2. Griechenlandreise.
2007
Im Januar 2007 waren wir in Ecuador in Südamerika unterwegs.
Ecuadors Symbol, die Äquatorlinie ist immer ein Foto wert.


Ländlicher Charme auf dem Markt von OTAVALO

Im Nationalpark des Chimborazo in einer Höhe von 4800 Metern, wird die Luft schon dünn. Doch die Vegetation ist sehr eindrucksvoll.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Fast alle Fahrgäste reisen auf dem Dach des Zuges zwischen Riobamba und Alausi. Es ist ein großes kollektives Spaßerlebnis, das wir uns auch nicht entgehen lassen wollten.
Ein besonderes Erlebnis war für uns ein Flug zu den "verzauberten Inseln" mitten im Pazifik - die GALAPAGOS
Auf oft langen Fahrten und in offenen Booten wurden die weit auseinander liegenden Inseln erreicht.
Der Aufenthalt auf diesen Paradiesinseln war immer ein besonderes Erlebnis.
Abwechslungsreiche Inseltour: Blick über die Insel San Bartolome zur Insel San Salvador.
Tausende von Meerechsen beleben die wüsten Lavaflächen.
Die Seelöwen haben auf den Galapagos Hausrecht.
Das Wappentier der Inseln sind seine Riesenschildkröten.
Unheimlich aber harmlos, die "Teufel der Unterwelt", wie einst Humboldt diese Echsen bei seinem Besuch auf der Insel beschrieb.

Ein Strandvergnügen der besonderen Art ist das Spiel mit der fast zutraulichen Echse.

Wir waren begeistert von der Schönheit der Inseln und von der Tier-und Vogelwelt, die keine Scheu zeigt und offenbar gern vor Kameras posiert.
Im Januar 2007 mit Silke ein paar Tage in Ägypten. Weitbekanntes Tauchparadies dort das "Blue Hole" bei Dahab im Sinai


Die Bucht vom Blue Hole. Gut erkennbar der rund 200 m tiefe Tauchkrater mit einer einmaligen Korallen- und Fischwelt .

Verkauf und Handeln ist im Orient meist Frauensache.
Im Mai/Juni 2007 wagten wir eine Fahrt von Österreich über Ungarn nach RUMÄNIEN.
Was die Sicherheit anbelangte, waren wir doch anfangs etwas skeptisch.
Aber bald erlebten wir eine schöne und kulturreiche Landschaft mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen.

Bei unserer Fahrt bewegten wir uns hauptsächlich auf Nebenstraßen kleiner Ortschaften durch das Land Siebenbürgen

Als wir vor dieser alten Kirchenburg parkten, sprach uns die kleine Luise in gutem Deutsch an, ob wir die Kirche besichtigen wollen.

Sie holte den Kirchenschlüssel und führte uns bis zum verstaubten Glockenstuhl. Auf der alten Orgel durfte Rosi n ihre Klavierkenntnisse prüfen. Aus dieser Begegnung entstand später ein schöner Briefwechsel - sogar mit unserem gleichaltrigen Enkel Lukas.

Noch manche schöne Begegnungen erlebten wir mit der freundlichen Bevölkerung , die meist auch gut deutsch sprachen.

In den Dörfern erlebten wir eine Zeit wie sie bei uns auf dem Lande in den fünfziger Jahren war. Pferdegespanne, Gänse, Wasserbrunnen und barfuß laufende spielende Kinder.

Viele kunsthistorisch interessante Kirchenburgen gibt es im Lande zu bestaunen. Manche desolat und nicht zugänglich, andere wieder gut renoviert.
Die Kirchenburgen, meist in der Dorfmitte gelegen, waren für uns gute Stellplätze für die Nacht, da Campingplätze im Lande fehlten.

Natürlich darf bei einer Rumänienreise der Besuch der alten DRACULABURG Tötz bei Brän nicht fehlen

Das prächtige Schloß PELES bei Sinai versetzt uns in Staunen. Es stammt noch aus der Zeit der Donaumonarchie und diente noch dem letzten Staatschef als Wohnsitz.

Aufs prächtigste herausgeputzt natürlich die Hauptstadt des Landes, SIBIU/Hermannstadt, die auch zur Kulturstadt Europas gekürt wurde. Die Nebenstraßen von Sibiu zeigen jedoch ein anderes Bild. Hier muß noch kräftig saniert werden.

Es ist dem uns liebgewonnen Land zu gönnen, daß dort mit europäischer Hilfe bald auch ein entsprechender Standard erreicht werden kann.

Unser letzter Übernachtungsplatz kurz vor dem Grenzort CLUY (Klausdorf)
bevor es über Ungarn zurück und weiter nach Kroatien geht.
Zum Jahresende Nov/Dez. 2007 gab es noch eine Rundtour durch Mexico

Vor der tropischen Hitze mußten wir bei den Besichtigungen öfters in den Schatten flüchten.

Kraft und Ausdauer ist gefragt bei der Besteigung der 65 Meter hohen Sonnenpyramide, an der 2000 Mann zwanzig Jahre lang gearbeitet haben sollen.

Doch dann ist es geschafft und es gibt einen guten Überblick auf die Gesamtanlage der alten Tempelstadt TEOTIHUACAN

Noch eine Vielzahl von alten Tempelanlagen wurden aufgesucht. Wie hier die vom Urwald umgebene Maya Stadt
PALENQUE die erst vor 150Jahre durch Zufall entdeckt wurde.

Doch auch die Gegenwart ist in Mexico allgegenwärtig. So konnten wir auch öfter durch Maya-Dörfer streifen. Neben der imposanten Ruinenstätte aus Mexicos Vergangenheit erlebten wir aber auch die Gegenwart in Form einer Katamaransegeltour die uns auf die suptropische Isla Cozumel brachte.
Dort unter Palmen konnten man dann karibisches Flair genießen.

Zum Abschluß der Reise verbrachten wir noch einige "Erholungstage" in einem Karibikhotel in CANCUN:
Mit unserer netten Reisebekanntschaft Karin und Bernd verstanden wir uns sehr gut.

Ein "stilvoller" Abschied von MEXICO-CANCUN
2 0 0 8
Unsere Herbsttour führte uns wieder zunächst in den
Norden Griechenlands.
Die ersten Tage verbrachten wir wieder in der schönen Bucht bei Skala.
Doch schon nach ein paar Tagen studiert unsere "Reiseleiterin" Git den nächsten Reiseabschnitt.
Da wir uns in der Nähe der albanischen Grenze befinden, planen wir einen Abstecher
in das lange nicht bereisbare Land. Das Bild zeigt nun die kleine Grenzstation von Griechenland und den "Feldweg" der nach Albanien führt..
Unsere Befürchtungen bewahrheiten sich. Die Straßenverhältnisse wurden katostrophal.
Auf den engen Schotterwegen kamen wir nur sehr langsam voran.
Auch die Straßenbeschilderung war oft nicht einfach zu verstehen.
Die Ausgrabungsstätte BUTRINT ist Weltkulturerbe mit
Überresten griechischer Tempel, eines römischen
Theaters und frühchristlicher Kirchen.
Die Überreste des römischen Theaters sind eindrucksvoll.
Die Straße verläuft nicht weit vom Meer entfernt, das lud uns oft zu einem Badestop ein.
Im südalbanischen Seebad SARANDE existieren neben einer türkischen Festung nun schon moderne Hochhäuser.

Nach diesem Ausflug durch Südalbanien kehren wir wieder in unsere Bucht zurück, um weitere schöne Urlaubstage zu genießen.
Die heißen Tage in der Bucht nötigen uns aber dann doch zur Weiterfahrt.
Wir erreichen den aus der Antike bekanten Totenfluß ACHARON. Eine lange Wanderung in den eiskalten Fluten, oft auch schwimmend - kühlt uns wieder ab.
Wieder erreichen wir die Küste und damit auch unser tägliches Badevergnügen.
Viele Tage stehen wir dann in einer schönen Bucht bei ROMANOS auf einer Klippe.
Ein kleiner Fischerhafen liegt in der Nähe eines Dorfes.

Wir unternehmen kleine Wanderungen in der Umgebung und läuten aus gutem Grund die Glocke einer kleinen Kapelle.
Auch Erwin zündet eine Kerze an. Wir haben nämlich Grund zur Sorge.
In der Bucht haben ich mich im Sand festgefahren und wir hoffen, mit schieben und Erwins Allradfahrzeug wieder flott zu kommen. Kerze und Stoßgebet haben dann auch wirklich geholfen.

Von hier oben aus können wir nochmals den Ausblick auf die sogenannte "Ochsenbauchbucht" geniessen, die wir wiederholt auch zum schwimmen aufsuchen konnten.
An diesem schönen Strandabschnitt am Peleponnes, den wir bereits 2002 besuchten, verbrachten wir viele schöne Tage.

Praktischerweise kam sogar ein Obsthändler vorbei, der uns mit dem Nötigsten versorgte.
Unsere Reisefreunde Git und Erwin hatten noch länger Zeit zum Verweilen, wir mußten allerdings die Heimreise antreten. Vorher gab es aber noch ein Abschiedsfoto.

Noch ein letzter Übernachtungsplatz kurz vor Patras.

Mit vielen schönen Erinnerungen treten wir die Rückfahrt auf der Fähre
Patras-Ancona an. Es war sicherlich nicht unser letzter Griechenlandaufenthalt.
Nov 2008 (Allerheiligenferien) waren wir mit Lukas und unserer Insiderin Silke nochmals in ÄGYPTEN

Wir wohnten in der Nachbarschaft von Beduinen, die uns auch ein Auto zur Verfügung stellten.

Mit dem Auto waren wir ungebunden und konnten somit täglich zu den Tauchgründen am Roten Meer gelangen.

Das Tauchparadies "Blue Hole" war uns ja schon von einem früheren Aufenthalt gut bekannt.

In den Kaffeebasars am Blue Hole findet man Schatten und auch Kontakt zu den freundlichen Einheimischen.

Dort machen wir uns auch bereit, die unvergleichliche Unterwasserwelt am Roten Meer kennenzulernen.

Von Dahab aus zum bekannten Katharinenkloster im Sinai ist es nicht weit, und so beschlossen wir eine Tagestour dorthin.

.
Eine Hauptattraktion des Sinai ist sicherlich das Katharinenkloster
1570 m hoch gelegen und einst 527 n.Chr. von Kaiser Justian gegründet.
Es ist an der Stelle errichtet, wo einst der "brennende Dornbusch" getanden haben soll. Oberhalb liegt der Berg Moses (Gebel Musa)

Lukas begeisterte sich dort an die Möglichkeit eines Kamelritts

Zurück zum Blue Hole, wo Lukas nicht nur unter Wasser aktiv war.

Jeden Morgen wurde das Auto bepackt und Silke fuhr uns noch zu weiteren Tauchgründen.

Auch in Dahab selbst gibt es am Riff eine schöne Unterwasserwelt zu erleben. Im warmen Sandstrand läßt es sich dann danach gut ausruhen.

Vorbeiziehende Kamele gehören in Ägypten zum Straßenbild.

Auch Lukas konnte sich mit den Höckertieren gut anfreunden.

Beim Blick auf das Meer kommt schon etwas Wehmut auf, wenn man an die Rückreise denken muß.

Doch wir sind sicher, daß es bald wieder ein Wiedersehen am Blue Hole bei Dahab geben wird.
Vom 8. - 20.12.08 gab es zum Jahresabschluß noch eine KANAREN - INSELKOMBINATION

Unser erster Aufenthalt war auf der Insel
FUERTEVENTURA

Mit einem Mietwagen erkundeten wir die nächsten Tagen die schöne Insel.

Wie schon bei einem ersten Besuch faszinierte uns die
eindrucksvolle Landschaft.

Viele alte Bauerngehöfte zeugen von einer jahrhundertlangen landwirtschaftlichen Nutzung

Eine ganz andere Landschaft erleben wir auf der Nachbarinsel LANZAROTE. Hier gibt es ausnahmslos nur schwarzes Lavagestein und karge Vegetation.

Im Gegensatz dazu die Blumenpracht auf der Hauptinsel TENERIFFA

Es kommt richtige Urlaubsstimmung auf, beim spazieren auf der schön angelegten Uferpromenade von Los Christianos

Auch hier erkunden wir mit einem Mietwagen mehrere Tage die schöne Insel.

Wir erkunden dabei Landstriche, die wirklich weit abseits der Touristenroute liegen.

Die Landschaften auf Teneriffa sind wirklich abwechslungsreich.

Die Teide ist das kanarische Ereignis schlechthin. Meisterstück der Natur: die Felsen Roque de Garcia

Kaum vorzustellen: Nur gut zehn Kilometer Luftlinie von der Küste entfernt, steigt das Land bis auf 3715 Meter an.

Die Insel GOMERA erreichen wir nicht auf einen Esel sondern im Rahmen einer Tagestour mit dem Fährboot..
Geheimnisvoll der Lorbeerurwald Bosquwe del Cedro
Wir nehmen Abschied von den abwechslungsreichen Inseln. Ein weiteres Wiederkommen ist nicht ausgeschlossen.
2 0 0 9
Unsere errste größere Auslandsreise im Mai 2009 führte uns in die
USA und an
KANADAS OSTKÜSTE
Die ersten Tage verbrachten wir mit Besichtigungstouren in der Weltstadt NEW YORK


Mit einem Fahrstuhl erreichten wir flott die Spitze des Empire State Building und genossen von hier oben den Blick auf NY.

Eine Hafenrudfahrt führte uns an der Freiheits- Statue of Liberty vorbei.

Mit dem Bus erreichten wir nach ca. 320 km die Freiheitsstadt PHILADELPHIA - hier die City Hall - das Rathaus der Stadt.

In WASHINGTON interessiert uns natürlich das WHITE HOUSE

und natürlich auch das genau so weltbekannte US Capitol

Eine Touristenatraktion ersten Ranges sind die NIAGARA FÄLLE

Das legendäre Boot "Maid of the Mist" - fährt ganz nahe an die Fälle heran. Im Preis ist schon der notwendige Wasserschutz enthalten.

Wir befinden uns nun in KANADA. In der Stadt TORONTO steht das alte Rathaus umrahmt von modernen Hochhäusern.

Nahe Montreal unternehmen wir eine Bootstour zu den "1000 Inseln".
Diese kleine Brücke zwischen den zwei Inseln soll Kanada symbolisch mit Amerika verbinden.

Wir sind in QUEBEC - die älteste und französischte aller Städte in Kanada

In MONTREAL interessiert uns das moderne Olympiazentrum.

Zurück in den USA - in Neuengland stehen wir vor dem historischen Rathaus von BOSTON

Hier befindet sich auch die weltberühmte Elite Universität HAVARD.
Wie man sieht hat Rosi diese nun auch einmal besucht.

Amerika ist stolz auf seine junge Geschichte. So hat man hier die nachgebaute "Mayflower" von England überführt. Das Schiff das die ersten Pilgerväter in die neue Welt brachte.

Hier in einem Freilichtmuseum vermitteln Schauspieler Einblick in die Zeit der ersten Einwanderer. Auch die Kinder spielen begeistert mit.

In der Nähe auch eine Dokumention von "echten Indianern" welche die Zeit der ersten Einwanderer darstellen.

Das Schlußbild unserer Amerika Tour zeigt unsere Reiseleiterin
Kerstin Maclouth die uns mit viel Fleiß und Engagement durch einen interessanten Teil ihres Landes führte.
Unsere Herbsttour vom 28.8. - 10.10.2009 führte uns heuer wieder einmal mit dem Wohnmobil durch
FANKREICH (Atlantik) SPANIEN (Sanitiago)
Portugal (Algarve)

An einen kleinen See bei BLANCY war unser erster Übernachtungsplatz in Frankreich.

Ein Rundgang durch das malerische Städtchen Santillana del Mar mit seinen alten Steinhäusern war lohnenswert.

Am Ausgangspunkt RABANAL parkten wir unser WOMO
um auf dem "Jakobusweg" Richtung "Ferra Cruz" (Eisernes Kreuz) zu wandern.

Diese Wanderung auf dem "Camino" war für uns ein wunderbares Erlebnis

Durch kleine Ansiedlungen - wo es auch Übernachtungs möglichkeiten gäbe, führt die eindrucksvolle Strecke.

Unser Tagesziel das uralten "Eiserne Kreuz," haben wir erreicht. Hier legen Pilger seit altersher mitgebrachte Steine ab..

Traditionsgemäß legt auch Rosi einen mitgetragenen und von uns beschrifteten Stein dort ab.

Einen schönen Übernachtungsplatzt fanden wir bei den Medulas. Wunderschön leuchten die Berge im Abendrot.
s
.
Eine Wanderung am nächsten Morgen bescherte uns einen lohnenswerten Ausblick auf diese interessante Bergwelt.

Ein Hauptziel in Nordspanien war die bekannte Pilgerstadt SANTIAGO DE COMPOSTELA: Die Kathedrale dort ist ein weltbekanntes Meisterwerk des Barocks und sehr beeindruckend.
Mit einem "lebendigen" Denkmal des Jakobus lies sich unsere kleine Reisegruppe vor dem Abschied aus der Stadt ablichten.

In BARCELOS - Nordportugal- entstehen die berühmten portugisischen "Hähnchen"

Für uns sehr beeindruckend war der Wallfahrtsort
BOM JESU und seinem imposanten Treppenaufgang mit über 1000 Stufen.
Ein gewaltiges Aquädukt war die Wasserversorgung für die Templerburgen.
Einen sehr beeindruckenden Abend erlebten wir bei der Lichterprozession im weltbekannten Wallfahrtsort FATIMA.

Einen guten Übernachtsplatz fanden wir bei der Riesendüne am Strand von SALIV DO PORTO

In dieser schönen Szenerie erlebten wir dort
Frühstück und Abendessen
Immer wieder findet man schöne Stellplätze an der Atlantikküste Portugals.
Ein Bild ohne Worte an der Südspitze Europas
Das Cap Vincente ist erreicht und uns geht es sichtlich gut.

Die ALGARVE Küste ist immer wieder beeindruckend. Wind und Wellen haben den roten Fels dort zu Brücken, Bögen und Höhlen geformt.
Suchfahrt zur legendären "Schlangenbucht"

Doch dann fanden wir noch einen guten Stellplatz direkt am Meer, wo wir uns dann auch mehrere Tage aufhielten.

Hier in der Abendsonne kam für Rosi echte Urlaubs- stimmung auf.
Mit einer Wanderung erreichten wir aber dann doch die legendäre "Schlangenbucht" und fanden sie mit ihrem Palmen paradiesisch.

Südlich von Valencia bei der Stadt Oliva waren wir mehrere Tage auf dem Campingplatz Ole und genossen dort Badefreuden am Mittelmeer.

Hier auf dem schönen Campingplatz gibt es dann auch Zeit für eine tägliche Kaffeerunde.l

Langsam müssen wir auch an die Rückfahrt denken. Noch ein Bild von uns mit unserem treuen Wohnmobil das uns nach immerhin über 7.500 km wieder brav und "knitterfrei" in die Heimat zurückbrachte.

Am letzten Reisetag entstand das Abschlußbild, mit unseren lieben Reisekameraden Git und Erwin . Wir sind uns einig:
Es war wieder eine schöne und erlebnisreiche Tour.
Vom 5.- 12.12.2009
gab es eine Jahresabschlußfahrt zur >Südküste der Türkei<

Wir befinden uns noch nicht im Skiurlaub sondern in PAMUKKALE. Die Kalksinterterrassen sind eins der interessantesten Landschaftsbilder der Türkei.

Die Stadt Hierapolis wurde im 2. Jahrh .v .Chr. erbaut.
Öfters durch Erdbeben zerstört - bietet sie aber heute noch eindrucksvolle Ruinen, meist aus der Römerzeit.
Bei unseren Besichtigungstouren kommt es oft zu einem freundlichen Gespräch mit den Ortsbewohnern.
e mit Grablege des hl. Nikolaus befindet sich im Ort.
Die größte Sehenswürdigkeit von Myra sind die lykischen Felsengräber des 5.und 4. Jahrhunderts. Auch die Kirch